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Bezirkskonferenz:

AWO Schwaben ist bestens gerüstet

Personell gerüstet und wirtschaftlich erfolgreich: So präsentierte sich die schwäbische Arbeiterwohlfahrt (AWO) Schwaben auf ihrer Bezirksversammlung in Stadtbergen (bei Augsburg). Dort wurde Dr. Heinz Münzenrieder, der den Wohlfahrtsverband seit 25 Jahren führt, als Vorsitzender des Präsidiums wiedergewählt. Trotz zahlreicher Investitionen in Millionenhöhe schrieb die AWO, für die schwabenweit knapp 3000 Mitarbeiter hauptamtlich und ebenso viele ehrenamtlich tätig sind, die vergangenen Jahre stets schwarze Zahlen.

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Pflege-TÜV aktuell

AWO-Einrichtungen schneiden bei Qualitätsüberprüfungen hervorragend ab

sozialbarometer
23 Seniorenheime der schwäbischen AWO haben sich inzwischen dem sogenannten „Pflege-TÜV“ unterzogen. Bei den erstmals vorgenommenen Qualitätsüberprüfungen seitens des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) schnitten die Einrichtungen fast durchgehend hervorragend ab. Eberhard Gulde, AWO-Vorstandsvorsitzender, und Dieter Egger, Stv. Vorstand, bedankten sich bei den Leitungen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Heime herzlich und sprachen ihnen großen Dank und hohe Anerkennung für ihre Leistungen aus. Die Einzelergebnisse können Sie hier einsehen (PDF-Download).

Auch zu unseren ambulanten Einrichtungen liegen jetzt Berichte vor. Diese können Sie sich hier ebenfalls als PDF herunterladen.
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Reglementierung von Ehrenamtlichkeit

Münzenrieder: „Dieser EU-Irrsinn muss gestoppt werden!“

muenzenrieder
Mit großer Bestürzung hat die schwäbische Arbeiterwohlfahrt (AWO) von EU-Plänen, ehrenamtliche Tätigkeiten nur mehr im Rahmen der wöchentlichen Höchstarbeitszeit von 48 Stunden zuzulassen, Kenntnis genommen. AWO Schwaben-Präsidiumsvorsitzender Dr. Heinz Münzenrieder: „Viele unserer über 3000 in Schwaben ehrenamtlich Engagierten wären von einer solch total überzogenen und ohne Not vorgesehenen Regelung betroffen. Und offensichtlich haben die Bürokraten im fernen Brüssel keine Ahnung vom Stellenwert der Ehrenamtlichkeit. Fakt ist, dass die EU-Regulierungswut gerade unsere humanitären Dienstleistungen – etwa die Betreuung von Begegnungsstätten, bei Essen auf Rädern oder bei den Seniorenreisen mehr als gefährden würden.“ Münzenrieder: „Dieser EU-Irrsinn muss gestoppt werden!“
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Presseinformation der Arbeiterwohlfahrt Landesverband Bayern e.V.

„Betreuungsgeld stoppen – Qualität in Kindertagesstätten fördern“

Gemeinsame Erklärung der Verbände

Arbeiterwohlfahrt Landesverband Bayern
Paritätischer Wohlfahrtsverband Bayern
Sozialdienst katholischer Frauen Landesverband Bayern

Die bayerische Arbeiterwohlfahrt, der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Bayern und der Sozialdienst katholischer Frauen Landesverband Bayern lehnen das geplante Betreuungsgeld entschieden ab.

Die Verbände appellieren an die Regierungsparteien, das Gesetzesvorhaben zu stoppen und die eingeplanten Bundesmittel für das Betreuungsgeld besser in den quantitativen Ausbau und in die Weiterentwicklung der Qualität von institutioneller Kindertagesbetreuung sowie der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern zu investieren.

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Bündnis für GUTE PFLEGE gegründet

www.buendnis-fuer-gute-pflege.de

"Wir können und wollen die Situation in der Pflege nicht mehr länger hinnehmen", erklären das AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker, DGB Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach und der Präsident des Sozialverbandes Deutschland Adolf Bauer im Namen der zehn Partner aus Selbsthilfe und Verbrauchervertretungen, Sozial- und Wohlfahrtsverbänden und Gewerkschaften und Berufsverbänden im Rahmen ihrer heutigen Pressekonferenz zur Gründung des Bündnisses für GUTE PFLEGE. Ziel des Bündnisses ist es, die Situation der pflegebedürftigen sowie pflegenden Menschen in Deutschland zu verbessern.
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Pressemitteilung der BAGFW

BAGFW startet Kampagne für Zukunftsberuf Erzieher und Erzieherin

Profis für die Kita

Berlin 16.02.2012: Mit einer gemeinsamen Kampagne machen die in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) zusammengeschlossenen Verbände in diesem Jahr auf den Zukunftsberuf Erzieher und Erzieherin aufmerksam. Mit der Initiative „Profis für die Kita“ sollen dabei besonders Schülerinnen und Schüler in ihrer Berufsorientierungsphase angesprochen werden. In einer Vielzahl von Materialien und unterschiedlichen Medien – bis hin zu Internetseiten, einem Internet-Film, Web-Bannern auf Internetportalen und dem Einsatz von Social Media – werden die künftigen Fachkräfte auf den interessanten, vielgestaltigen und zukunftsfesten Beruf aufmerksam gemacht.

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