Aktionswoche 2015

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Verbandstag

„Engagement macht Schule“

Zum Verbandstag „Engagement macht Schule“ (EmS) der AWO Schwaben haben sich jetzt 40 ehrenamtlich Engagierte im AWO-Haus der Familie in Stadtbergen getroffen, um gemeinsam mit EmS-Projektleiterin Brigitte Limbeck vom AWO-Landesverband Bayern ihr bürgerschaftliches Engagement unter die Lupe zu nehmen. Hierbei wurden auch die Ergebnisse der anonymen Befragung der ca. 100 Ortsvereine der AWO Schwaben präsentiert.

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Feierstunde im Augsburger Rathaus

Gedenkfeier zum 70. Todestag von Clemens Högg

Im März 1945 – also vor genau 70 Jahren – verstarb nach unendlichen Qualen der Gründer der Augsburger, Neu-Ulmer und schwäbischen Arbeiterwohlfahrt, Clemens Högg, im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Im Rahmen einer Feierstunde im Augsburger Rathaus gedachte die AWO Schwaben zusammen mit den Städten Augsburg und Neu-Ulm seines außergewöhnlichen Einsatzes für eine gerechte Gesellschaft. Sein grausamer Tod soll uns auch künftig Mahnung dafür sein, für Frieden und Gerechtigkeit sowie konsequent gegen den alltäglichen Rassismus in unserer Gesellschaft einzutreten. Wir danken allen, die die AWO und ihre sozialen Aufgaben bei der Gedenkveranstaltung im Goldenen Saal des Augsburger Rathauses vertreten haben. Ganz besonders aber auch den Gliederungen und Einrichtungen, die im Rahmen der Wochen gegen Rassismus im März mit vielen Aktionen Flagge zeigen!

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GEZIAL

Junge Menschen aufgeschlossen für Sozialberufe

Tausende junge Menschen informierten sich am AWO-Stand auf der Augsburger Messe GEZIAL über ihre Ausbildungsmöglichkeiten in Gesundheits- und Sozialberufen.

Hier die Eindrücke von der Messe und die Kontaktdaten Ihrer Gesprächspartner:

Altenhilfe:
Herr Volker Fritzer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )

Kinder- und Jugendhilfe:
Herr Hans Scheiterbauer-Pulkkinen ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )
Frau Silke Scherer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )

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GEZIAL öffnet

AWO Schwaben auf Augsburger Ausbildungsmesse vertreten

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Internationale Wochen gegen Rassismus

AWO gegen Rassismus – AWO für Vielfalt!

Die AWO beteiligt sich auch in diesem Jahr mit verschiedenen regionalen Aktionen in ihren Einrichtungen und Gliederungen an den Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 16. - 29. März 2015, um ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen.

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Die GEZIAL ist genial

AWO Schwaben am 06. Februar auf Ausbildungsmesse vertreten

Die GEZIAL ist die einzige Ausbildungsmesse für Gesundheit & Soziales in ganz Bayerisch-Schwaben. Auch die AWO Schwaben ist hier am 06. Februar mit einem Messestand vertreten. Die GEZIAL präsentiert im Augsburger Kongress am Park Augsburg die ganze Berufsvielfalt der Gesundheitswirtschaft, spannende Karrierewege, einen direkten Kontakt zu lokalen und regionalen Ausbildungsbetrieben, perspektivenreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten und wertvolle Tipps für den Berufseinstieg.

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Neuer Vorstand im Amt

Die AWO Schwaben e.V. wird seit Beginn des Jahres 2015 durch einen neuen hauptamtlichen Vorstand geleitet. Gemäß § 12 seiner Satzung vertreten den Verein und das Unternehmen nun Vorstandsvorsitzender Herr Dieter Egger (Vorstand Personal, Alten- und Behindertenhilfe), Frau Marion Leichtle-Werner (Vorstand Finanz- und Bauwesen), Herr Wolfgang Mayr-Schwarzenbach (Vorstand Ehrenamt, Organisation und Gesundheit) sowie Herr Hans Scheiterbauer-Pulkkinen (Vorstand Kinder- und Jugendhilfe).

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Wechsel im Vorstand

Neuer vertretungsberechtigter hauptamtlicher Vorstand bei der AWO Schwaben e.V.

Zum 31. Dezember 2014 ist Herr Eberhard Gulde nach 33jährigem engagierten und erfolgreichen Einsatz für die AWO Schwaben e.V. sowie die ihr anvertrauten hilfebedüftigen Menschen als hauptamtlicher Vorstandsvorsitzender ausgeschieden. Wir danken ihm herzlich für all das Geleistete! Die AWO Schwaben wird mit Beginn des Jahres 2015 vertreten durch einen hauptamtlichen Vorstand, dem Dieter Egger (Vorstandsvorsitzender), Marion Leichtle-Werner, Wolfgang Mayr-Schwarzenbach und Hans Scheiterbauer-Pulkkinen angehören. Wir freuen uns auf eine gute Zukunft mit den neuen Verantwortlichen und wünschen alles Gute im neuen Amt.

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Im Mittelpunkt der Mensch

Aktuelle FOCUS Spezial benennt TOP-Pflegeheime!

Die FOCUS-Liste der Top-Pflegeheime basiert auf der Befragung von Experten. Auch drei Häuser der AWO Schwaben sind dabei:

Die AWO-Seniorenheime Gersthofen und Mertingen sowie die AWO-Pflege „MEWO-Park“ in Memmingen. Auch die hier weiter veröffentlichten aktuellsten Ergebnisse des Pflege-TÜV sprechen eine klare Sprache!

Hier finden Sie die Bewertungen der AWO-Einrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK).

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Zahlen und Fakten zur Situation der Flüchtlinge in Bayern

AWO Bayern fasst Fakten zusammen!

(Quellen zu 1,2 und 3: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge/Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration; zu 4: UNHCR, EASO; zu 5: Agnes Bretting: Von der Alten in die Neue Welt. In: Dirk Hoerder, Diethelm Knauf (Hrsg.): Aufbruch in die Fremde, Europäische Auswanderung nach Übersee.)

  1. Entwicklung des Flüchtlingsstroms nach Deutschland/Bayern

Die Anzahl der Menschen, die nach Deutschland und Bayern flüchten, nimmt seit sieben Jahren kontinuierlich zu. 2007 teilte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge dem Freistaat 2966 Männer, Frauen sowie Kinder und Jugendliche zu, die ihr Herkunftsland verlassen hatten. 2008 kamen 3389 Asylbewerber in den Freistaat, 2009 wurden 4234 Anträge gestellt, 2010 beantragten 6146 Menschen Asyl in Bayern, 2011 waren es 7020 und 2012 gingen 9827 Erstanträge auf Asyl ein.

2013 stieg die Zahl der Erstanträge auf 16.698. Im Jahr 2014 waren es bis Ende August bereits 14.499 Menschen, die im Freistaat Zuflucht suchten. Wie viele es bis Ende 2014 sein werden, lässt sich nicht genau prognostizieren.

Angesichts dieser stetigen Steigerung überzeugt das Argument der Bayerischen Staatsregierung, niemand habe mit einer derartigen Zunahme des Flüchtlingsstroms rechnen können, nicht. Schließlich: Die meisten Flüchtlinge kommen aus Ländern, in denen Krieg oder Diktatur herrschen und somit Lebensgefahr für weite Teile der Zivilbevölkerung besteht (siehe 2.).

Bereits seit einigen Jahren nehmen diese Krisenherde weltweit zu, was auch zu einer Zunahme des Flüchtlingsstroms aus den betroffenen Ländern führt.

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