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Pflege-TÜV aktuell

AWO-Einrichtungen schneiden bei Qualitätsüberprüfungen hervorragend ab

sozialbarometer

24 Seniorenheime der schwäbischen AWO haben sich dem sogenannten „Pflege-TÜV“ unterzogen. Bei den neuerlichen Qualitätsüberprüfungen seitens des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) schnitten die Einrichtungen fast durchgehend hervorragend ab. Auch das Haus am Memminger Hühnerberg reiht sich nach den neuesten Prüfungen wieder in die Reihe der sehr gut bewerteten Häuser unseres Verbandes ein. Dieter Egger, AWO-Schwaben- Vorstandsvorsitzender, Volker Fritzer, Altenhilfereferent, sowie Sabine Polzer, Fachberaterin für Altenpflege, bedankten sich bei den Leitungen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Heime herzlich und sprachen ihnen großen Dank und hohe Anerkennung für ihre Leistungen aus. Die Einzelergebnisse können Sie hier einsehen (PDF-Download).

Auch zu unseren ambulanten Einrichtungen liegen Berichte vor. Diese können Sie sich hier ebenfalls als PDF herunterladen.

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Neuer Vorstand im Amt

Die AWO Schwaben e.V. wird seit Beginn des Jahres 2015 durch einen neuen hauptamtlichen Vorstand geleitet. Gemäß § 12 seiner Satzung vertreten den Verein und das Unternehmen nun Vorstandsvorsitzender Herr Dieter Egger (Vorstand Personal, Alten- und Behindertenhilfe), Frau Marion Leichtle-Werner (Vorstand Finanz- und Bauwesen), Herr Wolfgang Mayr-Schwarzenbach (Vorstand Ehrenamt, Organisation und Gesundheit) sowie Herr Hans Scheiterbauer-Pulkkinen (Vorstand Kinder- und Jugendhilfe).

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Wechsel im Vorstand

Neuer vertretungsberechtigter hauptamtlicher Vorstand bei der AWO Schwaben e.V.

Zum 31. Dezember 2014 ist Herr Eberhard Gulde nach 33jährigem engagierten und erfolgreichen Einsatz für die AWO Schwaben e.V. sowie die ihr anvertrauten hilfebedüftigen Menschen als hauptamtlicher Vorstandsvorsitzender ausgeschieden. Wir danken ihm herzlich für all das Geleistete! Die AWO Schwaben wird mit Beginn des Jahres 2015 vertreten durch einen hauptamtlichen Vorstand, dem Dieter Egger (Vorstandsvorsitzender), Marion Leichtle-Werner, Wolfgang Mayr-Schwarzenbach und Hans Scheiterbauer-Pulkkinen angehören. Wir freuen uns auf eine gute Zukunft mit den neuen Verantwortlichen und wünschen alles Gute im neuen Amt.

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Im Mittelpunkt der Mensch

Aktuelle FOCUS Spezial benennt TOP-Pflegeheime!

Die FOCUS-Liste der Top-Pflegeheime basiert auf der Befragung von Experten. Auch drei Häuser der AWO Schwaben sind dabei:

Die AWO-Seniorenheime Gersthofen und Mertingen sowie die AWO-Pflege „MEWO-Park“ in Memmingen. Auch die hier weiter veröffentlichten aktuellsten Ergebnisse des Pflege-TÜV sprechen eine klare Sprache!

Hier finden Sie die Bewertungen der AWO-Einrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK).

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Zahlen und Fakten zur Situation der Flüchtlinge in Bayern

AWO Bayern fasst Fakten zusammen!

(Quellen zu 1,2 und 3: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge/Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration; zu 4: UNHCR, EASO; zu 5: Agnes Bretting: Von der Alten in die Neue Welt. In: Dirk Hoerder, Diethelm Knauf (Hrsg.): Aufbruch in die Fremde, Europäische Auswanderung nach Übersee.)

  1. Entwicklung des Flüchtlingsstroms nach Deutschland/Bayern

Die Anzahl der Menschen, die nach Deutschland und Bayern flüchten, nimmt seit sieben Jahren kontinuierlich zu. 2007 teilte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge dem Freistaat 2966 Männer, Frauen sowie Kinder und Jugendliche zu, die ihr Herkunftsland verlassen hatten. 2008 kamen 3389 Asylbewerber in den Freistaat, 2009 wurden 4234 Anträge gestellt, 2010 beantragten 6146 Menschen Asyl in Bayern, 2011 waren es 7020 und 2012 gingen 9827 Erstanträge auf Asyl ein.

2013 stieg die Zahl der Erstanträge auf 16.698. Im Jahr 2014 waren es bis Ende August bereits 14.499 Menschen, die im Freistaat Zuflucht suchten. Wie viele es bis Ende 2014 sein werden, lässt sich nicht genau prognostizieren.

Angesichts dieser stetigen Steigerung überzeugt das Argument der Bayerischen Staatsregierung, niemand habe mit einer derartigen Zunahme des Flüchtlingsstroms rechnen können, nicht. Schließlich: Die meisten Flüchtlinge kommen aus Ländern, in denen Krieg oder Diktatur herrschen und somit Lebensgefahr für weite Teile der Zivilbevölkerung besteht (siehe 2.).

Bereits seit einigen Jahren nehmen diese Krisenherde weltweit zu, was auch zu einer Zunahme des Flüchtlingsstroms aus den betroffenen Ländern führt.

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Eine starke Tradition, die verpflichtet

Arbeiterwohlfahrt (AWO) Schwaben blickt in Friedberg aus bewegter Geschichte optimistisch in die Zukunft

Im Jahr 1933 stark zu bleiben und dem aufkommenden Nationalsozialismus die Stirn zu bieten, das erforderte Mut. Clemens Högg, damaliger Vorsitzender der AWO Schwaben, hatte diesen Mut und setzte sich dem Unrechtsregime entschieden entgegen. An ihn und andere Frauen und Männer der Arbeiterwohlfahrt erinnerte die diesjährige historische Sozialkonferenz der AWO Schwaben im Friedberger Gasthof Herzog Ludwig. Zu dem Abend mit Vorträgen und anschließender Diskussion waren 50 Delegierte und Gäste aus ganz Schwaben angereist. „Anlässlich des 750-jährigen Stadtjubiläums wollen auch wir unserer Geschichte gedenken und haben eine historische Sozialkonferenz in Friedberg einberufen“, sagte Dr. Heinz Münzenrieder, Präsidiumsvorsitzender der AWO Schwaben.

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