Presse-Information | Stadtbergen, 15. März 2016

Knapp 11.500 Euro aus der Lotterie „GlücksSpirale“ hat das AWO-Seniorenheim Immenstadt bekommen. Der Zuschuss deckt den Großteil der Kosten von acht Stationswagen mit Desinfektionsspender und Handschuhboxhalterung, acht Wäsche- und Abfallsammlern (koppelbar mit den Stationswagen) sowie vier Multifunktionswagen. „Diese Wagen sind eine großartige Unterstützung für die Wohnbereiche. Unsere Mitarbeiter freuen sich sehr, denn der Ablauf in der Pflege hat sich damit spürbar verbessert“, sagt Pflegedienstleiterin Christine Filippi. Die GlücksSpirale fördert jährlich viele Projekte, die der breiten Öffentlichkeit zugutekommen. „Eine wichtige finanzielle Basis auch für unseren Wohlfahrtsverband“, sagt dazu AWO-Schwaben-Vorstandsvorsitzender Dieter Egger.

Presse-Information | Stadtbergen, 09. Mai 2016

An Kräutern riechen, das Summen der Bienen hören oder ein schönes Wasserspiel beobachten: All das können die Bewohner des AWO-Seniorenheims der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Gersthofen bald tun und zwar im geplanten hauseigenen Gerontogarten. Dessen Finanzierung ist nun gesichert mithilfe eines Zuschusses aus der Deutschen Fernsehlotterie in Höhe von knapp 24.000 Euro. Der Garten, der die Sinne insbesondere von Demenzkranken anspricht und damit einen therapeutischen Zweck erfüllt, entsteht im Innenhof des Seniorenheims. „Diese beschützende Lage ermöglicht es den Patienten, nach Herzenslust Stille und Zurückgezogenheit zu genießen ganz ohne Aufsichtspersonal“, erklärt Heimleiter Markus Schimpel. Die Fertigstellung soll schon im kommenden Herbst erfolgen. Die Baukosten belaufen sich insgesamt auf etwa 70.000 Euro. Für die restlichen Mittel kommt der AWO-Bezirksverband Schwaben alleine auf, nachdem die Stadt Gersthofen einen Zuschuss abgelehnt hatte.

Hier können Sie den Plan des Gerontogartens herunterladen.

Der Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt plant auch heuer wieder viele Aktionen

Die Arbeit der Arbeiterwohlfahrt ist ein wichtiger Baustein für Stadtbergen. Über Jahrzehnte hinweg hat die AWO immer wieder wichtige Funktionen erfüllt. Mit diesem Grußwort der zweiten Bürgermeisterin Prof. Dr. Anita Pfaff startete die jüngste Jahreshauptversammlung des AWO-Ortsvereins Stadtbergen. „Die schwäbische Arbeiterwohlfahrt ist in Stadtbergen optimal präsent mit einer breiten Palette an Angeboten und einem tollen Verhältnis zur Stadt“, fügte der AWO-Präsidiumsvorsitzende Dr. Heinz Münzenrieder hinzu. Für die geballte Energie der AWO-Familie in Stadtbergen, die „aus allen Kanonen“ schießen müsse, sprach sich der Kreisvorsitzende Alois Strohmayr aus.

Pressemitteilung der BAGFW

Profis für die Kita

Berlin 16.02.2012: Mit einer gemeinsamen Kampagne machen die in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) zusammengeschlossenen Verbände in diesem Jahr auf den Zukunftsberuf Erzieher und Erzieherin aufmerksam. Mit der Initiative „Profis für die Kita“ sollen dabei besonders Schülerinnen und Schüler in ihrer Berufsorientierungsphase angesprochen werden. In einer Vielzahl von Materialien und unterschiedlichen Medien – bis hin zu Internetseiten, einem Internet-Film, Web-Bannern auf Internetportalen und dem Einsatz von Social Media – werden die künftigen Fachkräfte auf den interessanten, vielgestaltigen und zukunftsfesten Beruf aufmerksam gemacht.

Presseinformation der Arbeiterwohlfahrt Landesverband Bayern e.V.

Gemeinsame Erklärung der Verbände

Arbeiterwohlfahrt Landesverband Bayern
Paritätischer Wohlfahrtsverband Bayern
Sozialdienst katholischer Frauen Landesverband Bayern

Die bayerische Arbeiterwohlfahrt, der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Bayern und der Sozialdienst katholischer Frauen Landesverband Bayern lehnen das geplante Betreuungsgeld entschieden ab.

Die Verbände appellieren an die Regierungsparteien, das Gesetzesvorhaben zu stoppen und die eingeplanten Bundesmittel für das Betreuungsgeld besser in den quantitativen Ausbau und in die Weiterentwicklung der Qualität von institutioneller Kindertagesbetreuung sowie der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern zu investieren.

Pressemitteilung der Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Schwaben e.V.

Stadtbergen. Die schwäbische Arbeiterwohlfahrt (AWO), die im Regierungsbezirk Schwaben 37 Kindertagesstätten mit 2200 Plätzen betreibt, bemängelt nach wie vor eine große Bedarfslücke bei Kinderkrippenplätzen auch in Schwaben. Anlässlich des von der UNICEF ausgerufenen Weltkindertages am 20. September fordert die AWO die Realisierung des durch das Kinderförderungsgesetz 2008 verbindlich eingeführten Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr ab dem 01. August 2013. „Momentan schaut es auch bei uns in Schwaben so aus, als würde dieses Elternrecht nur auf dem Papier stehen. Mit der von der Staatsregierung im Juli veröffentlichten Betreuungsquote für ein- bis dreijährige Kinder liegen Schwaben (29,5%) und auch Augsburg (33,7%) massiv hinter dem Landesdurchschnitt (38,1%) zurück!“, so der schwäbische AWO-Bezirkschef Dr. Heinz Münzenrieder. (Anlage – aktuelle Zahlen!)

Pressemitteilung der AWO Bezirksverband Schwaben e.V.

Große AWO-Verdienstmedaille
für Sonthofens Altbürgermeister Karl Blaser



Sonthofen. Mit einer der höchsten Auszeichnungen der Arbeiterwohlfahrt – der Großen Verdienstmedaille des AWO-Bundesverbandes – wurde Sonthofens Altbürgermeister Karl Blaser im Rahmen der Jahreshauptversammlung des AWO-Ortsvereins Sonthofen durch die Vorsitzende Marianne Strauchner und den schwäbischen AWO-Chef Dr. Heinz Münzenrieder geehrt.

Pressemitteilung der AWO Bezirksverband Schwaben e.V.

Stadtbergen. Nur noch vier junge Männer erbringen heute als Zivildienstleisten-de (ZdL) ihren Zivilen Ersatzdienst in Einrichtungen und Diensten der Alten- und Behindertenhilfe der Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Schwaben e.V. (AWO). Rund 3000 junge Männer waren in den vergangenen 50 Jahren als ZdL bei der AWO Schwaben engagiert. Was mit den erst abschätzig bezeichneten Kriegsdienstverweigerern begann und 1961 mit dem Zivildienstgesetz formell geregelt wurde, nimmt mit der Aussetzung der Wehrpflicht nun sein Ende. Zum 01. Juli 2011 können die letzten Zivis ihren Dienst antreten, spätestens am 31.12.2011 müssen sie wieder entlassen werden. Der letzte noch bei der AWO Schwaben verbleibende Zivi beendet seinen Dienst im November.

AWO-Chef Beyer: "Schwer getroffener Karibikstaat braucht unsere Solidarität"

Der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern, Thomas Beyer, ruft die bayerische Bevölkerung auf, für die vom Erdbebeben schwer getroffenen Menschen in Haiti zu spenden.

"Wieder ist eines der ärmsten Länder durch eine Naturkatastrophe schwer getroffen. Schon jetzt haben 80 Prozent der Haitianer zum Leben weniger als zwei US-Dollar am Tag, die Hälfte sogar weniger als einen US-Dollar. Die Menschen in Haiti sind deshalb in der Katastrophe besonders auf unsere Solidarität angewiesen. Bitte helfen Sie den Menschen mit Ihrer Spende."


Die Arbeiterwohlfahrt hilft mit ihrer Organisation AWO International im Rahmen des Bündnisses "Aktion Deutschland Hilft".


ADH bittet um Spenden für Haiti auf das Konto 10 20 30 bei der Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00, Stichwort: Erdbeben Haiti.

Spenden sind auch möglich über die Spendenhotline 0900 55 10 20 30 sowie über die Website der Aktion Deutschland hilft.

 

Hier können Sie eine Pressemitteilung zur Zwischenbilanz der Hilfe in Haiti herunterladen (PDF).

AWO startet mit www.awo-sozialbarometer.org wichtige Informationsplattform zur Sozialpolitik

sozialbarometer
Die Arbeiterwohlfahrt startet mit Ihrem neuen „Sozialbarometer“ eine neue Informationsplattform zu sozialpolitischen Themen.

Unter www.awo-sozialbarometer.org werden monatlich repräsentative Umfragen zu aktuellen sozialpolitischen Fragen veröffentlicht. Jeden Monat fragt die AWO künftig nach sozialpolitisch relevanten Themen in Deutschland.