Tierisches Vergnügen vor allem für Kinder
Presse-Information | Stadtbergen, 22. Juni 2016
Großer Andrang beim Familientag der schwäbischen Arbeiterwohlfahrt im Augsburger Zoo: Allein vonseiten der AWO kamen 1200 Besucher.
Den brüllenden Löwen sehen und sich auch selber mittels Make-up in eine Raubkatze verwandeln: Beim großen Familientag der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Schwaben im Augsburger Zoo war viel tierisches Vergnügen geboten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung, zu der AWO-Schwaben-Präsidiumsvorsitzender Dr. Heinz Münzenrieder im Rahmen der bundesweiten AWO-Aktionswoche einlud, standen die Kleinsten. Viele Familien können sich nämlich einen Zoobesuch nicht leisten, deshalb hatte der Wohlfahrtsverband für seine rund 100 Gliederungen in Schwaben Kinderfreikarten und vergünstigte Gruppentickets vorbestellt. Für die Fahrt nach Augsburg hatten zahlreiche Orts- und Kreisverbände ganze Busse gechartert. Auf diese Weise kamen an diesem Tag allein über die AWO etwa 1200 große und kleine Zoogäste aus allen Teilen des Regierungsbezirks zusammen, darunter auch viele Flüchtlingsfamilien. Augsburgs Bürgermeister, Dr. Stefan Kiefer, gab sich ebenfalls ein Stelldichein. Neben dem äußerst beliebten Kinderschminken standen auch ein Malwettbewerb und eine Zoo-Rallye auf dem Programm. Zu gewinnen gab es vonseiten der AWO lustige Tierbücher und -figuren sowie 300 Freikarten für das Zoo-Bähnle, welcher der Betreiber Bruno Terranova spendiert hatte. Dr. Friedrich Merkel, alias „Zauberfritz“, begeisterte zudem mit seinen magischen Tricks.
Blühendes Idyll für die Sinne
Presse-Information | Stadtbergen, 09. Juni 2016
Am AWO-Seniorenheim in Gersthofen ist der Spatenstich für den Gerontogarten erfolgt.
Auf geht’s: Mit dem symbolischen Spatenstich hat die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Schwaben nun die Baustelle des Gerontogartens im geschützten Innenhof des AWO-Seniorenheims in Gersthofen (Kreuzstraße) eröffnet. Für das blühende Idyll, das allen Heimbewohnern mehr Lebensqualität bieten und insbesondere die Therapie von Demenzkranken unterstützen soll, nahmen die Verantwortlichen gerne den Spaten in die Hand und natürlich auch das notwendige Geld.
Kein Platz für Rassismus
„Wir gehören alle zusammen“:
Ein farbstarkes Zeichen gegen Rassismus und stattdessen für Vielfalt haben die Mädchen und Buben der AWO-Kinderkrippe in Stadtbergen gesetzt. Krippenleiterin Katrin Sternegger, Erzieherin Maria Tetzlaff, Kinderpflegerin Sandra Ruf und Diplom-Pädagogin Gabi Mayr standen den Kindern zur Seite, als sie mit Begeisterung ihre bunten Handabdrücke auf eine große Leinwand platzierten und damit ihre Hand-in-Hand-Sichtweise zum Ausdruck brachten.
Presse-Information
Top-modern und höchst engagiert
Arbeiterwohlfahrt Schwaben weiht neu gebautes Seniorenheim in Augsburg-Göggingen ein und ehrt ehrenamtliche Helfer mit neuem Engagementpreis.
„Die Arbeiterwohlfahrt kann stolz sein: In Göggingen entstand das modernste Altenheim Schwabens“: So lautete 1962 bei der Eröffnungsfeier für das Vorgängerhaus die Überschrift in der Zeitung. Nach mehr als 50 Jahren Dienstzeit ist es in den Ruhestand versetzt worden, um für einen Nachfolger Platz zu machen. Drei Jahre lang wurde gebaut, im Februar nahm es seinen Gesamtbetrieb auf, es ist vollbelegt und nun wurde es offiziell eingeweiht: Das neu errichtete, dreigeschossige Seniorenheim der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Augsburg-Göggingen mit 80 Pflegeplätzen.
Presse-Information
Stadtbergen, 13. Oktober 2015
„Er ist da, wenn er gebraucht wird“
Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger verleiht Ehrenamtsnachweis an Andreas Hornung aus Klosterlechfeld
Klosterlechfelds Dritter Bürgermeister Andreas Hornung ist von Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger im Bayerischen Sozialministerium in München mit dem „Ehrenamtsnachweis Bayern“ ausgezeichnet worden. Die schwäbische Arbeiterwohlfahrt (AWO) hatte ihn für diese festliche Verleihung vorgeschlagen. „Andreas Hornung ist bei vielen Sorgen und Nöten oft erster Ansprechpartner in der Gemeinde. Er ist da, wenn er gebraucht wird“, erläutert Wolfgang Mayr-Schwarzenbach, Vorstand der AWO Schwaben und Vorsitzender der AWO Klosterlechfeld.
AWO heißt Flüchtlingskinder willkommen
Presse-Information | Stadtbergen, 14. Oktober 2015
Arbeiterwohlfahrt Schwaben stellt sich mit ihren Kindertageseinrichtungen verstärkt auf Kinder von Asylbewerbern ein. Rund 60 pädagogische Fachkräfte kamen zur Tagung nach Stadtbergen.
Sie können von einem Tag auf den anderen vor der Tür stehen, ebenso plötzlich wieder weg sein, sind oft traumatisiert und sprechen die deutsche Sprache nicht: Wenn Flüchtlingskinder in die Kindertageseinrichtungen kommen, stellt das für die Erzieherinnen, aber auch für den Träger oft eine große Herausforderung dar. Denn die Fachkräfte sollen den Kindern helfen, wieder Vertrauen in sich und ihre Umwelt zu entwickeln. Mit ihrem Fachtag namens „Flüchtlingskinder - Willkommen in der Kindertagesbetreuung“ im AWO-Haus der Familie in Stadtbergen haben die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Schwaben und das dazugehörige Bildungswerk nun eine besondere Hilfestellung für das pädagogische Personal aus den eigenen Kindertageseinrichtungen geboten.
Knapp 500.000 Euro Zuschüsse aus Lotterien für die AWO Schwaben
Presse-Information | Stadtbergen, 07. Dezember 2015
Große Freude bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Schwaben: Der Wohlfahrtsverband hat im Jahr 2015 knapp 500.000 Euro aus den Mitteln der Deutschen Fernsehlotterie und der GlücksSpirale zur Förderung seiner sozialen Arbeit erhalten.
Die Zuschüsse verteilen sich wie folgt: Knapp 467.000 Euro aus der Deutschen Fernsehlotterie gehen zugunsten der Schaffung einer Palliativ-Wohngruppe mit 15 Plätzen im Rahmen des Neubaus der Altenpflegeeinrichtung in Weißenhorn. Die GlücksSpirale unterstützt am AWO-Seniorenzentrum Gersthofen die Ausstattung der Stationsbäder mit zwei Hubbadewannen (etwa 14.300 Euro). Weitere Mittel werden eingesetzt für die Neuanschaffung von acht so genannter Stationswagen, acht Wäsche- und Abfallsammler sowie vier Multifunktionswagen am AWO-Seniorenzentrum Immenstadt (ca. 11.400 Euro) sowie für die Beschattung und Bestuhlung des Außenbereichs des AWO-Sozialzentrums Neuburg (rund 4.600 Euro).
Im Namen der AWO Schwaben bedankt sich der gesamte Vorstand. „Diese Gelder ermöglichen all das, was unser Budget sonst nicht mehr hergegeben hätte. Ohne den Geldbeutel der Heimbewohner belasten zu müssen, können wir die Lebens- und Arbeitsplatzqualität in unseren Einrichtungen noch weiter erhöhen zum Wohle der Allgemeinheit.“
AWO in Bayern: Wir fordern die soziale Inklusion aller Menschen
Presse-Information | Stadtbergen, 26.01.2016
Arbeiterwohlfahrt in Bayern anlässlich des Welttags der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar: Allen Bürgerinnen und Bürgern auf Augenhöhe begegnen – Plakatserie der bayerischen Arbeiterwohlfahrt sensibilisiert für benachteiligte Bevölkerungsgruppen
Wenn es in einem mehrstöckigen Haus eine Treppe, aber keinen Aufzug gibt, dann ist klar, welche Barriere Menschen im Rollstuhl daran hindert, sich frei zu bewegen. „Allerdings ist nicht jedes Hindernis sichtbar und als solches nicht so bewusst wie eine Treppe oder zu hohe Bordsteine für gehbehinderte Menschen. Es gibt auch eine Vielzahl anderer Barrieren, die Menschen in ihrem Alltag einschränken und die oft gesellschaftliche Teilhabe unmöglich machen. Deshalb fordere ich die soziale Inklusion aller Bürgerinnen und Bürger unabhängig von ihren körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen, ihrem ethnischen Hintergrund, ihrem Alter, ihrem Geschlecht, ihrer sexuellen Orientierung und ihren finanziellen Möglichkeiten“, erklären der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Bayern Dr. Thomas Beyer und AWO-Schwaben-Präsidiumsvorsitzender Dr. Heinz Münzenrieder anlässlich des Welttags der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar. Wichtig sei es dabei allen diesen Menschen auf Augenhöhe zu begegnen. Beyer: „Sie sind in jeder Hinsicht gleichberechtigt.“
Fish and Chips statt Kaffee und Kuchen
Presse-Information | Stadtbergen, 08. März 2016
Schwäbische Arbeiterwohlfahrt (AWO) führt seit vielen Jahren Sprachreisen durch. Dabei wird auch getanzt, gesurft und Fußball gespielt…
Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) und Sprachreisen? AWO und Altenclubs - hierfür ist der Wohlfahrtsverband weitaus bekannter, für gemütliche Tagesfahrten ins Blaue. Viele kennen zudem die örtlichen AWO-Seniorenheime und -Kindergärten.
Für einen besseren Ablauf in der Pflege
Presse-Information | Stadtbergen, 15. März 2016
Knapp 11.500 Euro aus der Lotterie „GlücksSpirale“ hat das AWO-Seniorenheim Immenstadt bekommen. Der Zuschuss deckt den Großteil der Kosten von acht Stationswagen mit Desinfektionsspender und Handschuhboxhalterung, acht Wäsche- und Abfallsammlern (koppelbar mit den Stationswagen) sowie vier Multifunktionswagen. „Diese Wagen sind eine großartige Unterstützung für die Wohnbereiche. Unsere Mitarbeiter freuen sich sehr, denn der Ablauf in der Pflege hat sich damit spürbar verbessert“, sagt Pflegedienstleiterin Christine Filippi. Die GlücksSpirale fördert jährlich viele Projekte, die der breiten Öffentlichkeit zugutekommen. „Eine wichtige finanzielle Basis auch für unseren Wohlfahrtsverband“, sagt dazu AWO-Schwaben-Vorstandsvorsitzender Dieter Egger.
Sprache | Language:













